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Hobbys im Lebenslauf: Angeben oder nicht?

Hobbys im Lebenslauf: Angeben oder nicht?

Hobbys im Lebenslauf: Wichtiger oder unwichtiger Punkt? Mit Freizeitaktivitäten punkten Sie beim Personaler, wenn diese einen positiven Bezug zum Job haben.

Inhaltsübersicht

Freizeitaktivitäten im Lebenslauf zu erwähnen, ist kein Muss. Schließlich zählen diese zum Privatleben.

So geben Sie Hobbys im Lebenslauf richtig an.


  1. In eine Freizeitbeschäftigung lassen sich die unterschiedlichsten Dinge hineininterpretieren. Ein Personaler kann darin Positives, aber auch Negatives lesen. Freizeitaktivitäten im Lebenslauf zu erwähnen, ist kein Muss. Schließlich zählen diese zum Privatleben.

    Wenn Sie Ihre Hobbys aber angeben wollen, gilt es nicht nur, sich authentisch zu präsentieren. Auf welche Aspekte Sie noch achten müssen, erklären wir Ihnen im folgenden Beitrag.

  2. Greifen Sie nicht zum englischen Plural, wenn Sie Ihre Hobbys im Lebenslauf angeben wollen. Die Endung mit -ies wird im Deutschen nicht verwendet. Das ist falsch. Nutzen Sie stattdessen die Endung mit -ys. Das gilt übrigens für alle englischen Begriffe, die mit -y enden.
  3. Freizeitbeschäftigungen sind in der Bewerbung kein Muss. Dennoch können sie dazu dienen, das Gesamtbild Ihrer Persönlichkeit abzurunden. Auch der Personaler kann sich von Ihnen ein besseres Bild machen, wenn er Ihre vielseitigen, persönlichen Interessen kennt.

    Bei der Angabe Ihrer Freizeitbeschäftigungen begehen Sie aber auch eine gewisse Gratwanderung: Die Nennung alltäglicher Unternehmungen wie lesen, joggen oder Musik hören löst bei vielen Personalern nur ein Gähnen aus.

    Sie gehen gerne Bergsteigen oder wagen sich öfter ans Fallschirmspringen? Dann stehen Sie am anderen Ende des Spektrums. Diese Leidenschaften sind nicht nur lebensgefährlich, sondern suggerieren dem Personaler auch, dass Sie äußerst risikofreudig sind. Mit solchen Hobbys disqualifizieren Sie sich für Berufe, die ein bestimmtes Maß an Gewissenhaftigkeit oder Vorsicht von Ihnen verlangen.

    Es gibt auch noch die Kategorie der passiven Hobbys wie Kinofilme anschauen. Diesen Aktivitäten hängt immer noch ein negatives Image an und sollten Sie daher besser nicht im Lebenslauf nennen.

    Von den folgenden Beschäftigungen leiten Personaler nicht nur Soft Skills ab:

    • Mannschaftssportarten stehen für Teamfähigkeit und Kommunikation.
    • Sie sind Trainer einer Sportmannschaft oder Vorsitzender eines Clubs? Damit zeigen Sie Führungsqualitäten und die Fähigkeit, Konflikte zu lösen.
    • Wer ein Instrument spielt zeigt Disziplin und Kreativität.
    • Ausdauersport steht für Ehrgeiz, Hartnäckigkeit und Disziplin. Aspekte, die auch wichtig für die Betreuung von Kunden sind.
    • Kochen steht für Offenheit gegenüber neuen Erfahrungen und Geselligkeit.
    • Sie engagieren sich in einem Verein? Damit zeigen Sie Zuverlässigkeit und Kontaktfreude.
    • Sie besitzen einen grünen Daumen? Dann lieben Sie die Natur, sind ein geduldiger Mensch und kreativ. Besonders nachhaltig wirtschaftende Unternehmen wissen das zu schätzen.
    • Sie gehen in Ihrer Freizeit der Zauberei nach? Dann haben Sie sehr viel Selbstbeherrschung und können gut kommunizieren.
    • Sie üben ein Handwerk nebenbei aus? Sie besitzen Traditionsbewusstsein, sind kreativ und zielstrebig.
  4. Neben den bereits genannten Aspekten gibt es noch weitere Vor- und Nachteile für die Angaben persönlicher Freizeitaktivitäten im Lebenslauf.

    Vorteile:

    • Ihr Lebenslauf erhält eine persönliche Note. Sie können sich so von anderen Bewerbern positiv abheben.
    • Sie verfügen aufgrund Ihrer Freizeitbeschäftigungen über Fähigkeiten, die Sie für die Stelle brauchen. Diese Beschäftigungen zu nennen, lohnt sich vor allem dann, wenn Sie die geforderten Qualifikationen nicht anders erbringen können.
    • Golfen oder Segeln stehen in unserer Gesellschaft für einen bestimmten gesellschaftlichen Stand. Die Nennung kann bei einigen Unternehmen und Positionen von Vorteil sein.
    • Auch als älterer Bewerber können Sie von der Angabe Ihrer Freizeitbeschäftigungen profitieren: Sie könnten beispielsweise Ihre körperliche oder geistige Fitness unter Beweis stellen.

    Nachteile:

    • Sie bewerben sich als Fach- oder Führungskraft? Dann ist die Nennung bisheriger Stationen und Weiterbildungen weitaus wichtiger.
    • "Falsche" Hobbys richten viel Schaden an, wenn sie nicht passen oder dem Personaler ein falsches Bild von Ihnen vermitteln.
    • Macht die Nennung Ihrer Freizeitaktivitäten Ihren Lebenslauf interessanter? Falls Sie die Frage mit Nein beantwortet haben, sollten Sie diese besser weglassen. Langweilen Sie den Personaler bloß nicht mit belanglosen Informationen.
    • Sie üben Sportarten mit einem gewissen Verletzungsrisiko aus? Geben Sie diese besser nicht im Lebenslauf an. Denn solche Aktivitäten lösen Sorgen über längere Fehlzeiten durch Unfälle aus.
  5. Insbesondere dann, wenn Ihr Gesprächspartner die gleichen Interessen wie Sie hat, sollten Sie mit Fragen dazu im Vorstellungsgespräch rechnen.

    Sie haben bei den Angaben Ihrer Freizeitaktivitäten nicht geflunkert? Dann haben Sie nichts zu befürchten. Gemeinsame Interessen verbinden und Sie wirken automatisch sympathischer. Ansonsten kommen Sie ins Schwitzen und outen sich womöglich als Lügner.

    Allerdings wird der Personaler mit der Stirn runzeln, wenn Sie von Ihren Aktivitäten mit einer größeren Begeisterung erzählen als von Ihren nächsten beruflichen Schritten oder dem angestrebten Beruf.

  6. Für Personaler erlauben Freizeitbeschäftigungen viele Rückschlüsse auf Ihre Charaktereigenschaften. So gelten Menschen, die Sportarten wie Volleyball, Handball oder Basketball ausüben, als besonders teamfähig. Sportliche Aktivitäten wie Badminton oder Tennis zeigen, dass Sie ein Einzelkämpfer sind.

    Sie üben ein ehrenamtliche Tätigkeit aus oder engagieren sich im sozialen Bereich? Solche Tätigkeiten zeigen, dass Sie kein Egoist sind, sondern der Gesellschaft auch etwas zurückgeben. Daneben vermitteln Ehrenämter wichtige Skills wie Durchsetzungsvermögen, Teamgeist oder Kenntnisse im Management von Projekten.

  7. Sie müssen mit Ihren Freizeitaktivitäten nicht beeindrucken oder übertreiben. Auch mit normalen Beschäftigungen, sozialem Engagement oder einem Ehrenamt können Sie sich positiv von der Bewerbermasse abheben.

    Worauf Sie dennoch achten sollten:

    • Wenn Sie Zweifel in Bezug auf Ihre Freizeitbeschäftigungen haben, lassen Sie diese einfach weg.
    • Sagen Sie die Wahrheit. Sie machen es sich leichter, wenn Sie über aktuelle Interessen und Aktivitäten sprechen, die zu der ausgeschriebenen Stelle passen.
    • Zeigen und sprechen Sie über Ihre Erfolge. Sie haben mit Ihren Freizeitaktivitäten selbstgesteckte Ziele erreicht? Dann gehen Sie darauf ein und geben Sie Ihre Errungenschaften in Klammern hinter Ihrer Beschäftigung an.
    • Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche. Welche Aktivitäten passen wirklich gut zur ausgeschriebenen Stelle?
  8. Hobbys gehören wie weitere Kenntnisse im Lebenslauf ganz nach unten – sie sind sozusagen der krönende Abschluss Ihrer Bewerbung. Sie können dafür einen eigenen Abschnitt oder eine eigene Überschrift setzen. Wenn Sie eine Beschäftigung anführen sollten Sie nicht nur die Freizeitaktivität selbst genau beschreiben. Geben Sie auch an, bei welcher Organisation oder welchem Verein Sie aktiv sind.

    Denkbar ist es auch, Aktivitäten mit weiteren oder "weichen" Kenntnissen zu kombinieren. Unter "Engagement und Kenntnisse" könnten Sie beispielsweise Hobbys, Ehrenämter, Schulungen und Sprachkenntnisse nennen.

    Der Begriff "Interessen" kann für Personaler seriöser klingen als "Hobbys". Die Formulierung "Engagement" können Sie nutzen, wenn Sie über Ihr Ehrenamt oder Ihre Tätigkeit im sozialen Bereich schreiben wollen.

    Wann gehören Freizeitaktivitäten in den Lebenslauf? Sie haben für den von Ihnen angestrebten Job passende Interessen vorzuweisen? Dann sind Ihre Freizeitaktivitäten ein deutlicher Pluspunkt und sollten in Ihrer Bewerbung genannt werden. Mit den Angaben Ihrer Interessen, Ihrem Ehrenamt oder Ihrem Hobby zeigen Sie mehr von Ihrer Persönlichkeit und geben damit dem Personaler die Chance, Sie bereits auf dem Papier näher kennenzulernen.

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Lawrence Bossidy, GE